Region festlegen
Den Umriss der Gemeinde oder des Projektgebiets in der Karte einzeichnen. Mehr braucht es zum Start nicht.
Rapid Resilience erzeugt Starkregengefahrenkarten aus KI und Geodaten. Simulieren Sie Niederschlagsszenarien per Knopfdruck, erkennen Sie gefährdete Gebäude und planen Sie Schutzmaßnahmen selbst – in Minuten statt in Tagen.
Entwickelt an der Technischen Universität München · Bayerischer Klimaschutzpreis 2025
Ausgezeichnet und gefördert
Beides in einer Plattform: die Simulation von Starkregenereignissen und die Bewertung von Schutzmaßnahmen. Ohne Spezialsoftware, ohne Wartezeit auf ein Gutachten.
Die Analyse zeigt gebäudescharf, wo das Wasser bei welchem Regenereignis steht. Sie wählen ein Szenario, die Simulation rechnet es durch – vom mäßigen bis zum extremen Ereignis.
Zeichnen Sie Auffangbecken, Gräben, Dämme oder Versickerungsflächen direkt in die Karte und rechnen Sie das Szenario erneut. So sehen Sie schwarz auf weiß, was eine Maßnahme bringt – bevor Geld dafür ausgegeben wird.
Die vier Maßnahmentypen
Dieselbe Gemeinde, dasselbe Regenereignis, derselbe Kartenausschnitt – einmal ohne und einmal mit eingezeichneten Auffangbecken. Nur so wird vergleichbar, was eine Maßnahme tatsächlich bewirkt.
Beide Karten zeigen denselben Ausschnitt im selben Maßstab. Verändert wurden ausschließlich die eingezeichneten Maßnahmen.
Keine Installation, keine Geodaten-Kenntnisse. Sie brauchen nur das Gebiet, um das es geht.
Den Umriss der Gemeinde oder des Projektgebiets in der Karte einzeichnen. Mehr braucht es zum Start nicht.
Niederschlagsszenario wählen. Die Simulation läuft im Hintergrund und liefert die fertige Gefahrenkarte – in Minuten.
Schutzmaßnahmen einzeichnen, erneut rechnen, Wirkung vergleichen. Beliebig oft wiederholbar.
Anders als Flusshochwasser braucht Starkregen kein Gewässer in der Nähe. Betroffen ist damit praktisch jede Kommune – und jeder, der dort Werte zu schützen hat.
Starkregenvorsorge ist eine Daueraufgabe. Erstellen Sie Gefahrenkarten selbst, halten Sie sie aktuell und prüfen Sie Maßnahmen, bevor Sie sie ausschreiben.
Ob Immobilienportfolio, Kundenbewertung oder Infrastrukturplanung: automatisierte Erstellung von Starkregengefahrenkarten im großen Maßstab, inklusive Planungs- und Evaluierungsfunktionen.
Karten, die Gebiete mit erhöhtem Überflutungsrisiko anzeigen. Für das gewählte Szenario wird der maximal zu erwartende Pegelstand dargestellt und gefährdete Areale werden markiert. Bisher mussten solche Karten als Auftragsarbeit bei Ingenieurbüros bestellt werden – mit Rapid Resilience erzeugen Sie sie selbst.
Unsere Technologie kombiniert KI mit frei verfügbaren Geodaten. Zugrunde liegen die branchenüblichen Flachwassergleichungen – dasselbe physikalische Modell, das auch klassische hydrodynamische Simulationen verwenden. Der Unterschied liegt in der Rechenzeit: Wo gängige Simulationssoftware Tage braucht, liegt das Ergebnis bei uns nach Minuten vor.
Im ersten Schritt sehen Sie, welche Gebäude bei welchem Pegelstand betroffen wären. Im zweiten Schritt zeichnen Sie Maßnahmen ein und vergleichen deren Wirkung gegen das Worst-Case-Szenario.
Hochwasser tritt in Gewässernähe auf, vor allem nach langanhaltendem moderatem Regen. Starkregen entsteht plötzlich und kann überall auftreten. Die Häufigkeit nimmt durch den Klimawandel zu – damit ist jede Kommune betroffen, ob sie an einem Gewässer liegt oder nicht.
Nein. Wetter können wir nicht vorhersagen. Wir simulieren sehr genau, wo der Wasserpegel bei welchem Regenereignis stehen würde – das ist die Grundlage für Vorsorge statt für Alarmierung.
Rapid Resilience ist aus der Promotion am TUM Campus Straubing entstanden – aus der Beobachtung, dass Kommunen zwar Daten, aber kein nutzbares Werkzeug haben.
Schreiben Sie uns kurz, um welche Gemeinde, welches Portfolio oder welches Grundstück es geht. Wir melden uns mit einer Einschätzung und zeigen die Plattform in einer kurzen Demo.